Ausschreibung

In Zusammenhang mit dem 11. Internationalen Kammermusik-Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ 2022, Mitglied der World Federation of International Music Competitions und der Alink-Argerich-Foundation, werden zeitgenössische Kompositionen für Trio für Klavier, Violine und Violoncello gesucht. Die Ausschreibung verfolgt das dezidierte Ziel, neue Werke für dieses Kammermusikgenre zu schaffen.

Das prämierte Werk wird im Rahmen des obengenannten Wettbewerbs im Februar 2022 als Pflichtstück programmiert und mehrmals zur (Ur-)Aufführung gebracht.

Die Jury setzt sich aus international renommierten Persönlichkeiten (Komponist*innen und Instrumentalist*innen) zusammen.

Chia CHOU (Vorsitz)
Clemens GADENSTÄTTER
Clemens NACHTMANN

Mark ANDRE
Lucas FELS
Kae-Sun KANG
Oxana OMELCHUK

Teilnahmebedingungen

Der Wettbewerb ist Komponist*innen aller Nationen sowie Staatenlosen zugänglich.

Alterslimit: 38 Jahre, geboren nach dem 27. Februar 1981

Einreichfrist: 26. Februar 2020

Preisgeld: € 5.000

Einzureichen ist eine Komposition für Trio für Klavier, Violine und Violoncello mit einer maximalen Spieldauer von  15 Minuten.

Weitere Preisbestandteile

• Die prämierte Komposition wird in das Repertoire der jeweiligen Sparte des 11. Internationalen Wettbewerbs „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ als Pflichtstück aufgenommen. Im Falle der Prämierung zweier Werke werden beide den Teilnehmenden zur Wahl gestellt. Im Februar 2022 werden die Preisträgerwerke zur (Ur-)Aufführung gebracht.*

• Der 11. Internationale Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ wird dokumentiert und es wird eine Master-Aufnahme des prämierten Werkes – eingespielt von einem ausgewählten Ensemble – erstellt werden.*

• Die Preisträger*innen werden zur Preisverleihung eingeladen, die Reise- sowie Hotelkosten werden von der Wettbewerbsorganisation übernommen.


* Im Falle einer Preisteilung können eine Aufführung während des 11. FS&MM Wettbewerbs sowie die Einspielung des Werkes nicht garantiert werden.

Allgemeine Bedingungen

Das Werk darf bis zum Ende des 11. Internationalen Wettbewerbs „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ 2022 weder bereits für eine Uraufführung angenommen, noch öffentlich aufgeführt, prämiert oder verlegt worden sein. Die Einsendungen werden der Jury anonymisiert zur Beurteilung vorgelegt. Die Jury kann den Preis gegebenenfalls auch teilen und zwei Werke auszeichnen. Die Uraufführung ist dem 11. Internationalen Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ vorbehalten und die offizielle Preisverleihung wird iin diesem Rahmen im Februar 2022 in Graz stattfinden.

Die Preisgelder verstehen sich als Bruttobeträge. Der tatsächliche Auszahlungsbetrag ermittelt sich nach Abzug der in Österreich anfallenden Steuer, welche von der Kunstuniversität Graz direkt an das Finanzamt abgeführt werden muss.

Alle eingereichten Kompositionen werden im Wettbewerbsprogramm genannt und in die Bibliothek der Kunstuniversität Graz aufgenommen.