Am letzten Sonntag (25.02.2018) gingen im Rahmen des internationalen Kammermusik-Wettbewerbs „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ an der Kunstuniversität Graz die Semifinal-Runden über die Bühne.

Im Publikum waren auch fünf ganz besondere Zuhörerinnen: Valentina, Naume, Hannah, Maya und Maya, fünf junge Damen zwischen zehn und elf Jahren – im Alltag Schülerinnen, an diesem Tag aber als Musikreporterinnen unterwegs. Begleitet von Sieglinde Roth und Ulla Pilz von der Kunstvermittlung der Kunstuniversität Graz interviewten sie Jury-Mitglieder und Teilnehmende, wählten ihre Lieblingslieder und vor allem: lauschten der Musik von Franz Schubert& Co. Neu war ihnen die zeitgenössische Musik; das Preisträgerwerk von Jungjik Kim, den sie auch persönlich kennen lernten, löste bei ihnen die unterschiedlichsten Bilder aus: vom Horrorfilm über eine Achterbahnfahrt bis zum Gewitter.

Einen wahren Krimi erlebten sie bei der Performance des Trio Ars, als dem Cellisten im ersten Satz des Schubert-Trios eine Saite riss …

Fotos: KUG / Alexander Wenzel