Francoise GROBEN
Françoise Groben begann mit dem Cellospiel am Konservatorium ihrer Heimatstadt Luxemburg bei Georges Mallach. Ihr Studium absolvierte sie in der Meisterklasse von Boris Pergamenschikow an der Musikhochschule Köln mit dem Konzertexamen. Daneben war sie Schülerin von Daniil Schafran (Moskau), William Pleeth (London) und der Mitglieder des Amadeus-Quartetts. Neben verschiedenen nationalen und internationalen Auszeichnungen errang sie 1990 beim Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau den 2. Preis sowie mehrere Sonderpreise. Es folgten Auftritte in den meisten Ländern West- und Osteuropas. Mehrere Tourneen führten sie nach Japan und China, in die USA, nach Kanada und Israel. Françoise Groben spielte als Solistin weltweit mit bekannten Orchestern. Von 1997 bis 2003 war sie auch Mitglied im Zehetmair Quartett, dessen CD-Einspielungen von der internationalen Presse mit mehreren Auszeichnungen bedacht wurden, u.a. dem „Gramophone Record of the Year Award“ 2003. Françoise Groben spielt ein Cello von Matteo Gofriller (1695), das ihr von der Banque Generale/BNP Luxembourg zur Verfügung gestellt wird.
